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Es war an einem Freitag im Januar des Jahres 2007. Chaos in Deutschland:
Der Orkan "Kyrill" zog soeben über Nordeuropa hinweg und brachte viel
Regen mit sich. Das kriegte auch unser Wildwasserwart Michael
mit. Der informierte direkt die meisten Paddelsüchtigen
Wildwasserbegeisterten um auf der Rur bei Monschau paddeln zu gehen (zu
der Zeit Pegel Dedenborn : 1,40 m ).
Natürlich haben wir auch einige Bilder gemacht. Dazu auf Weiter klicken.
Also traf man sich am Samstag morgen um halb 11 am Bootshaus. Da trafen
dann Sandra, Sonja, Uli, Uli, Markus, Patrick, Michael, Andrea, David
ein. Dann wurde vergeblich versucht die Boote alle in den Playboater
(unser Hänger für kleinere Boote) zupacken. Nach ca. 15 min.
rumprobieren musste Uli's Moonster dann doch auf's Dach. Dann ging's
erstma ab zum Bahnhof nach Leverkusen Mitte, wo Andrea abgesetzt wurde,
die sich nämlich vor der Rur drücken wollte .
Danach ging's los Richtung Monschau. Auf der Autobahn trafen wir noch
Andrea, Hansi und Guido (die auch mitkamen). Nach einem kurzen
Zwischenstop ging's dann zur Einstiegstelle, wo wir ca. 25 andere
Paddler antrafen. Eine weitere Gruppe war grad auf die Rur gegangen. Als
wir gerade auf dem Bach waren kam noch kurz Jakob von den Boichern
zu uns und informierte uns, dass nur ein (gefährlicher) Baum im Bach
war, den sie beseitigt haben. Dann ging's los. Andrea und Uli schauten
sich derweil Monschau
an. Schon nach wenigen Kilometern hatten wir schon die ersten Schwimmer
(Ne Sandra und Sonja...). Vor dem Knochenbrecher-Wehr stiegen wir dann
aus und schauten es erstmal an. Sandra stieg ganz aus und wurde
netterweise von anderen Paddlern zu unserem Vereinsbus an der
Ausstiegstelle gebracht. Dann das Wehr runter und dann ging das
Wellenschaukeln durch Monschau los. Nach dem Favoritentöter zeriss es
dann auch Guido (Wer hat's gesagt... ).
Desweiteren hatte Sonja noch einen Schwimmer. Nach dem Ausstieg waren
alle geschafft und Sonja zeigte nochmal, wie Aussteigen geht (mit
schwimmen ).
Während des Umziehens fing es dann auf einmal "volle Kanne" an zu
regnen. Dann fuhren wir nach Monschau und trafen uns im Handwerkermarkt
mit Andrea und Uli. Dort aßen wir noch eine Kleinigkeit (und vergießen
nebenbei den Bezirksjugendtag beim EKC).
Dann ging's auf den Rückweg, den einige zum schlafen nutzten. Zuhause
angekommen schnell Boote sauber gemacht und dann ging's ab nach hause
(oder unter die Dusche). Fazit: Leider einen Tag zu spät gepaddelt, aber
trotzdem fast noch am Jahreshochwasser gepaddelt. Ist ja schonmal gut,
dass man so einen guten Pegelstand an einem Wochenende hat (Kommentar
Micha).
Ein Bericht von: David Seehausen
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Uli
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Markus |
Patrick im WW |
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| Uli am Knochenbrecher |
Guido am Knochenbrecher |
Die Rur |
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| v.l.: Hansi, Patrick, Markus, Sonja |
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