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Am 7. Juli sind die 9
restlichen Teilnehmer vom diesjährigen Kanu-Camp (JEM), die in der
Obersteiermark in Österreich stattfand, wiedergekommen. Mit dabei waren Marco,
Wolle (Wolfgang), Matthias, Nils, Jan, Axel, Timon, Ralf, Pascal, Niels,
Annika, David, Jonas, Michael, unsere Küchenfee Katrin, Carmen und Philo. Aber
die ersten verließen uns schon nach
einer Woche und so blieben Wolle, Nils, Jan, Ralf, Niels, Annika, David, Jonas
und Michael übrig.
Am Mittwoch, 2 Wochen vorher,
trafen sich alle um die Sachen zu packen. Da erst zu diesem Zeitpunkt
feststand, dass wir mit beiden Vereinsbussen fahren konnten, hatten wir
schließlich mehr Platz und mehr Verwirrung. Aber ohne diese wäre das Ganze ja
zu einfach gewesen. Am Freitagabend, dem 22. Juni ging es dann endlich los. Nachdem
wir noch den Rest der Sachen gepackt hatten, weil beim eigentlichen Packtermin
beschlossen wurde, dass man das auch noch am Freitag erledigen könnte, ging es
dann endlich los in Richtung Süden. Nach einigen Stopps auf Raststätten, wo immer
fleißig Fußball gespielt wurde, erreichten wir das schöne aber doch relativ kleine
Mooslandl früh morgens. Ziemlich schnell stellten wir fest, dass es besser sei,
wenn wir auf einen Hügel unser Lager
aufschlugen, falls der Fall eintreten sollte, dass es regnet (wir haben ja
schlechte Erfahrung mit kleinen Löchern letztes Jahr gemacht). Wir suchten uns
ein schönes Plätzchen direkt neben den Bergheimern, damit unsere
Stromversorgung gesichert war. Nachdem wir das Küchenzelt aufgestellt hatten,
kümmerte sich jeder um sein eigenes Zeug. Nur Pascal und Jonas hatten sich auch
noch um das Zeug vom David zu kümmern, da Katrin noch ein Radrennen
(Drei-Länder-GIRO) fahren wollte (wo sie hervorragende 2. bei den Frauen wurde).
Diese Gelegenheit ließen sich Michael und David nicht nehmen und beschlossen
noch was in der Region zu paddeln. Als wir dann alle Sachen in unseren Zelten
verstaut hatten, beschlossen wir erst einmal mit den Booten auf den nahe
gelegenen See zu paddeln und stellten erfreut fest, dass er ziemlich warm war.
Am Sonntag wurde nichts
gepaddelt, weil wir auf unseren Fahrtenleiter Michael warteten. Ab dem darauf
folgenden Montag wurde dann gepaddelt.
Auch dieses Jahr waren wieder
einige Turniere zur Auswahl und wir entschlossen uns beim Fussball-Turnier und
beim Kanupolo-Turnier teilzunehmen. Zum Fussball-Turnier mussten wir erst
einmal mit dem Vereinsbus hinfahren. Es fand nämlich in der nächst „größeren“
Ortschaft statt. Also alle man in den Vereinsbus und ab zum Fussballfeld. Dort
angekommen sahen wir, dass die „Paddelsuechtigen“ wohl Platzprobleme hatten,
also haben sie ihren Anhänger genommen und alle standen auf dem Anhänger. Naja,
nach einer längeren Zeit bei großer Hitze waren wir dann endlich dran mit Spielen.
Zuerst ging es gegen die „Geheimfavoriten“. Zu unserem Erschrecken war das das
Team der Fahrtenleiter inklusive Nico Langner. Es entwickelte sich ein hart
umkämpftes Spiel, das jedoch auf Grund der kleinen Tore 0:0 endete.
Nach diesem Spiel mussten wir
direkt gegen die „Knochenbrecher“ spielen. Doch auch dieses Spiel endete,
obwohl wir klar überlegen waren 0:0, aber das war uns dann auch egal denn wir
hatten es ins Halbfinale geschafft.Dort mussten wir dann gegen
die „Bikini-Boten-Allstars“ spielen.. Dieses Spiel war sehr hart umkämpft und
es gab einige Meinungsverschiedenheiten mit dem Schiedsrichter. Nach der
Verlängerung stand es dann immer noch 0:0. Nun mussten wir uns im
Elfmeterschießen ran. Dort verloren wir dann leider 2:1 (unser einziges Tor hat
David geschossen).
Beim Kanupoloturnier wollten
wir jedoch mehr erreichen. Nach dem Gesamtsieg letztes Jahr, konnte es ja nur
noch schlechter werden. Immerhin wurden wir zweiter, hinter einem klaren
Favoriten, in dessen Mannschaft mehrere West-Deutsche-Meister im Kanupolo
spielten.
Naja, irgendwann war dann die
Zeit gekommen um alle unsere Sachen wieder einzupacken. Dies geschah alles
relativ langsam, da eigentlich niemand so recht nach Hause wollte. Irgendwann
war es dann doch alles geschafft und nun wurde noch allen anderen „Tschüss“ gesagt und dann traten wir den Heimweg an.
Als wir nach einer langen Fahrt endlich angekommen waren, wurden schnell alle
Sachen im Bootshaus verstaut und dann ging es ab nach Hause.
Ein Bericht von: Jonas S.
Hier nun erste Bilder vom Koppentraun (1.Befahrung) zusammen mit den Boichern und Hamm. Speziellen Dank an Matthias Richter (SpVg Boich/Thum) für die Bereitstellung der Fotos.
Es ist geschafft, nun gibt es auch eine Auswahl der Bilder vom Micha zu sehen:
Hier geht's zum Bericht und einigen Bildern der Bergheimer (KKB)
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