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Geschrieben von David Seehausen
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Freitag, 26. September 2008 |
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Hohenlimburg. Da war doch mal was mit Paddeln, oder? Lange war es her, dass sich Leverkusener Paddler in Hohenlimburg bei Hagen auf der Slalomstrecke blicken ließen. Aber am 20. September trafen sich 5 VKLer (Susi, Wiebke, Johanna, Micha und David) um das dort ansässige leichte Wildwasser zu rocken.
Eigentlicher Grund für die Fahrt war ein geplatztes Unteschiff eines
Kajaks, dass zur Reperatur in's nahe gelegenen Unna gebracht werden
musste. Und da "Holibu" ja nicht weit davon entfert liegt nahmen wir
diese Gelegenheit natürlich wahr. Also umziehen (es war trotz der Sonne
recht kalt) und rauf auf's Wasser. Unsere 3 Mädels hatten noch einige
Anfangsängste zu überwinden doch dann ging es ab in den Kanal und durch
die erste Welle. Die wurde Johanna direkt zum Verhängnis und der erste
Schwimmer war da. Doch davon lies man sich nicht entmutigen und schon
fuhr man durch die Walze kurz hinter der Brücke in's große Kehrwasser.
Große Augen traten hervor, denn dieses Kehrwasser hat es in sich:
Anstatt, dass das Wasser "ruhig" war hatte es eine so starke
Gegenströmung, so dass man immer wieder in Richtung Walze gezogen
wurde. Also möglichst schnell noch die letzten 200m bis zum Ende der
Slalomstrecke fahren und erst einmal verschnaufen. Aber trotzdem wurde
fast jedes Kehrwasser angefahren. Bei den nächsten Fahrten wurde immer
mehr Selbstvertrauen aufgebaut, da das Esikomtieren (fast) immer
funktionierte. Also traute man sich immer wieder in die Welle und
Walzen, so dass man sagen kann: An diesem Tag wurde viel Wellenpraxis
gelernt. Nach einigen Stunden paddeln und einem Gyros-Snack ging es
dann wieder gen Leverkusen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. August 2010 )
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