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Jahresanfangspaddeln der Jugend |
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Geschrieben von David Seehausen
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Dienstag, 18. Januar 2011 |
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"Tauwetter verwandelt Rur in reißenden Fluss" - so titelte die "Aachener Zeitung" in ihrem Internetauftritt am 08. Januar 2011. Weiter hieß es "[...]Zahlreiche Wiesen zwischen Hammer und Dedenborn
waren überflutet, an der Ölmühle bei Dedenborn standen die
Wirtschaftsgebäude unter Wasser. Einige mutige Kanufahrer nutzten
dagegen die braunen Fluten zu einer abenteuerlichen Wildwasser-Partie.[...].
Zu diesen "mutigen Kanufahrern" konnten auch wir uns zählen - die VKL Jugend.
Zu den "Mutigen" zählten neben der Jugend, die an diesem Tag von Marcel, Stefa, Jonas, Jan, Robin, Thorsten und David vertreten wurden auch eine Reihe von Erwachsenen. Darunter Uli, Hansi, Micha, Daniel und Philipp.Aber wir waren nicht die einzigen, die sich den Pegel
von 125 cm (Internet-Pegel Monschau) angesehen hatten. Dieser ließ jedes Paddler-Herz höher
schlagen.So trafen wir etwa Paddler vom "team paddelsüchtige" aus Boich, vom Kanuclub Grün Gelb aus Köln oder vom Eschweiler Kanuclub auf dem Wasser.
Oberhalb von Monschau wartete zunächst technisch anspruchsvolles und
schnelles Wildwasser. Nach dem Abschnitt der "hohen Rur" und dem Knochenbrecher folgten vor allem
Wuchtwasser und hohe Wellen, die den einen oder anderen an Wellen der
Isel (Ost-Tirol) oder des Noguera Pallaresa (Zentral-Pyrenäen)
erinnerten. Auf dem oberen Abschnitt duckte man sich vor allem vor Ästen
die weit in den zum Fluss gewordenen Bach hineinragten. Anschließend
zwängte man sich unter den kleinen Brücken der Stadt Monschau durch die durch das Hochwasser bedrohlich tief waren.
Mit dem Favoritentöter nahmen wir dann die letzte großer Herausforderung
auf uns, die aber mit großen Schwung und reichliche "stützen" bewältigt
werden konnte. Das Kesselwehr sahen wir uns vorsichtshalber lieber noch einmal an, konnten aber eine saubere Linie etwa fünf Meter von der linken Seite ausmachen. Das kleine Kehrwassser am Ausstieg zu kriegen gestaltete sich dann aufgrund der schnellen Strömung und des schnell fließenden Wassers als gar nicht mal so leicht. Aber auch dies wurde gemeistert. Nach einer guten drei-viertel Stunde wurden dann
auch die Füße wieder langsam warm.
Ein Bericht von: David Seehausen
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Stefan und Jan bei der ersten Kernstelle
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Wave-Wheels - Jonas mit seinem Jeffe |
Uli und Marcel auf der hohen Rur
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| Marcel |
Philipp |
Daniel, Stefan, Jan und Jonas (vorne nach hinten)
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. Januar 2011 )
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